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Die Iserlohner Gruppe mit Hendrik Pausmer u. Sylvia Kothe-Frankholz (links im Bild) vor der Wewelsburg

Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

Am Samstag, den 6. November machte sich eine kleine Gruppe von ehrenamtlich Mitarbeitenden zusammen mit den beiden Hauptamtlichen Sylvia Kothe-Frankholz und Hendrik Pausmer auf den Weg nach Büren, um sich dort einen Tag lang mit der Geschichte der Wewelsburg zu beschäftigen.

Das Besondere an dieser Gedenkstätte ist die Geschichte des Nationalsozialismus, die hier sowohl aus der Opfer-  als auch der Tätersicht dargestellt wird. Getreu nach der Devise „Gegen das Vergessen“ wird hier ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit geleistet, damit sich solche Vorkommnisse in unserem Land nie wiederholen.  

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