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Holy Days - Viel Starkes in Balve

Auch der Bürgermeister, Hubertus Mühling fuhr vor, um einen Kuchen für das Buffet zu spenden, denn es war etwas ganz besonderes in Balve los: Vom 25.-26. fanden die elften Holy Days im Kirchenkreis Iserlohn statt.

Auch der Bürgermeister, Hubertus Mühling fuhr vor, um einen Kuchen für das Buffet zu spenden, denn es war etwas ganz besonderes in Balve los: Vom 25.-26. fanden die elften Holy Days im Kirchenkreis Iserlohn statt. Dieses Mal wurde die 24-Stunden Jugendkirche an der Hönnetalstraße aufgeschlagen ... und es waren mehr Jugendliche beteiligt als jemals zuvor.

75 Teenager haben an diesen besonderen 24 Stunden teilgenommen, an dem die Kirche randvoll mit Leben gefüllt wird. Zu den Holy Days gehören Workshops, Actionspiele und Nachtaktionen ebenso wie Besinnliches, Lobpreismusik und einige Stunden Nachtschlaf.

Dabei hatte Balve so manche Besonderheit zu bieten: Unter ehrenamtlichem Engagement des städtischen Bademeisters konnte beispielsweise die Schwimmhalle genutzt werden und auch die Turnhalle der Schule wurde frei zur Verfügung gestellt. So gab es viel Bewegung, zumal auch bei den anderen Workshops mit Tanz, Theater und Schatzsuche der ganze Körper gefordert wurde. Aber auch musikalisches wie Chor und Band standen zur Auswahl und die Kreativen konnten Kerzen gestalten oder eine Fotostory erstellen.

Thematisch bezogen sich die Holy Days auf die Jahreslosung und es wurde über wahre Stärke und Schwäche gesprochen. Die Berufung und Verheißung, die Gott in unser Leben legt, konnte jeder erfahren. So fühlte sich sicher jeder Teilnehmer gestärkt, zumal die Verpflegung unvergleichlich war. Ein dreiköpfiges Küchenteam aus Balve versorgte die große Gruppe der Jugendlichen ebenso wie die fast 30 beteiligten Ehrenamtlichen so reichlich, dass die Fastenzeit kurz ausgesetzt werden musste. Am Kuchenbuffet schien die halbe Gemeinde beteiligt zu sein - da wollte nun wirklich niemand verzichten.

Nach 23 Stunden durften dann auch Gemeindeglieder und Eltern "Holy Days Luft" schnuppern: Um 10 Uhr wurde der Gottesdienst gefeiert und wer nicht vorher aufgepasst hatte wunderte sich sicher, als er kam, dass die Kirche aus allen Nähten zu platzen drohte. Doch es fand jeder Raum und nach dem Gottesdienst, im Kirchkaffe mit üppigen Kuchenresten war man sich einig: Wenn die Kirche immer so viel Lebensraum bietet, wie bei den Holy Days steht uns allen eine himmlische Zukunft bevor.

Timon Tesche

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