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Jahresempfang beim Jugendreferat

Nach guter und bewährter Weise fand im Varnhagensaal der Jahresempfang für alle Mitarbeitenden im Jugendreferat statt. So ließen es sich Erich Reinke, Heike Müller-Gerlach und Katja Pischke nicht nehmen

Nach guter und bewährter Weise fand im Varnhagensaal der Jahresempfang für alle Mitarbeitenden im Jugendreferat statt. So ließen es sich Erich Reinke, Heike Müller-Gerlach und Katja Pischke nicht nehmen, die ankommenden Gäste aus den Schulen persönlich mit einem Glas Sekt zu begrüßen.

Zur guten Tradition gehört dabei auch, dass die Superintendentin des Kirchenkreises, Pfrn. Martina Espelöer, die Andacht hält. Diese stand im Zeichen der Jahreslosung, ein Wort aus dem Jesaja Buch: „Gott sprich: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ So stammt das Wort Trost von Treue, Festigkeit ab und wer von Gott getröstet ist, der ist ganz bei Trost.

Im Anschluss eröffnete Erich Reinke das reichhaltige Buffet für die etwa einhundert Gäste, die es sich gut schmecken ließen. „Die Wertschätzung beim Jugendreferat geht einfach durch den Magen“ brachte es einer der Gäste auf den Punkt.

Leider waren nicht alle erwarteten Gäste an diesem Abend dabei, denn manche von ihnen feierten zur gleichen Zeit „Weiberfastnacht“; diesen Termin hatte man bei der Vorplanung wirklich nicht auf dem Schirm gehabt. Erich Reinke führte in seiner ausführlichen Rede sehr viel Lob ins Feld. Die einzelnen Teams in den Schulen „machen einen wirklich guten Job“, so Reinke. Aber auch weniger gute Nachrichten musste er beim Rückblick durch das vergangene Jahr vermelden, so etwa der Wechsel eines Schulträgers oder gar das Aus für Beschäftigte. Dies sei schmerzlich und tut weh.

Aber auch die erste Ruheständlerin unter den vielen Beschäftigten im Jugendreferat wurde an diesem Abend mit fröhlichem Jubel begrüßt. Nach vielen Gesprächen und so manchem Döneken an den Tischen, klang der Abend mit Lied und einem großen Segenskreis aus. Beim Abschied bekam jede/r Anwesende als Geschenk noch eine Stofftasche zur Erinnerung an die Jahreslosung mit nach Hause.

Das Jugendreferat beschäftigt derzeit in sechs Schulen mit Übermittagsbetreuung und in sieben Schulen von „acht bis eins“-Betreuung etwa 80 Beschäftigte; hinzukommen noch acht Offene Ganztagsgrundschulen, in denen noch vierzig weitere Menschen beschäftigt sind.

 

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