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Konfi-Camp 2013

Am Montag, den 28.10.2013 trafen sich die sechs Gemeinden Altena – Dahle – Evingsen – Hohenlimburg – Wiblingwerde und Nachrodt mit ihren Pfarrern und Mitarbeitern im Haus Friede bei Hattingen.

Erich Reinke erklärte die Rahmenbedingungen für das gute Miteinander auf dem Camp. Nachdem das Theoretische durch war, haben einige Mitarbeiter die Kennlernphase durchgeführt. Nach dem Abend haben wir den Film „Jesus liebt mich“ gesehen; leider war er für die Zielgruppe Konfis nicht so gut geeignet .

Das Konfi Camp wurde mit drei Themen durchgeführt:

 

                                                           Jesus als Wunderheiler

Pfr. Tom Mindeman machte einen super Impuls mit einigen Spielen, die in erster Linie dazu bringen sollten, dass die Konfis aufwachten. Im Anschluss haben die Konfis sich in kleinen Gruppen zusammen gefunden und haben „Wortbilder“ zur Sturmstillung (siehe hierzu: Mk. 4,35-41) gemalt. Nach der erholsamen Mittagspause ging es weiter mit der eigenen Situation, die wir mit Standbildern verdichtet haben. Am Abend haben wir den Gebetsgarten durchgeführt, Stationen mit dem Wort „Ich bin…“ wo jeder Konfirmand/in, individuell diese Aufgabe bzw. dies zu erfüllen versuchte.

                                                           Jesus als Lebenskünstler

Pfr. Wolfgang Kube und Monika Grefe machten ein Rollenspiel als Impuls. Mit interessanten Diskussionen und Liedern ging es in die Gruppenphase. Dort mussten die Konfis mit der „Stillen Disskusion“ Plakate gestalten (z.B. Was ist ein Lebenskünstler?, Bist Du ein Lebenskünstler?) Am Nachmittag gab es verschiedene Workshops von der „Gefahr“ Facebook bis hin zu einer Wellness Oase war alles dabei und gut besucht. Am Abend haben wir ein Rollenspiel gespielt „Mord im Orient Express“ wo die Konfis in ihren Rollen zu Privatdetektiven wurden und versuchten einen Mord aufzudecken.


                                                           Jesus als Weisheitslehrer

Pfr. Dr. Dietmar Kehlbreier stimmte den Vormittag mit einem Planspiel ein. Das Spiel wurde umgeschrieben, damit man nicht darauf kommt, dass es die Geschichte vom verlorenen Sohn (siehe hierzu: Lk. 15,10-32) ist. Jede Gruppe hatte ein eigenes individuelles Spielergebnis raus, da es insgesamt sechzehn Enden gibt. Am Nachmittag hatten die Kinder einige Stunden mehr Zeit, da der Raum für das Abendmahl hergerichtet wurde.
Das Abendmahl wurde in acht kleinen Gruppen hergerichtet. Die Betreuer feierten das Abendmahl mit den Kindern, jede Gruppe für sich.

Am Reformationstag ist für die Jugendlichen auch Halloween, was für uns eine Problematik war, da einige Konfis auf die Idee kamen um die Häuser zu ziehen. Dies haben die Mitarbeiter gut umgestrickt und haben kurzfristig eine Nachtwanderung geplant. Die Konfis haben sich während dieser Nachtwanderung verloren. Gruppe 1 war zu schnell gegangen und Gruppe 2 hat so lange getrödelt bis sie Gruppe 1 verlor. Gegen Mitternacht waren beide Gruppen wieder heile im Haus angekommen.

 

Der Abreisetag - ein Tag der Trauer für einige. Nachdem die Koffer gepackt und die Zimmer sauber waren, wurde zusammen im Plenum gesungen, gelacht und gefeiert. Gut kam das Lied „Laudato si“. Gegen 14:00 Uhr hatte Haus Friede wieder um die 100 Personen weniger.

 

Die Mitarbeiter waren sehr zufrieden mit der Woche, es gab einige Probleme aber die gibt es ja schließlich überall.

(Tim Rothe, Altena)

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