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Die Musicalfreizeit lieferte eine gelungene Aufführung im Varnhagenhaus

Sensationelle Aufführung der Musicalfreizeit

Kaum aus Norwegen zurück, wartet die Musicalfreizeit mit zwei spektakulären Konzertauftritten im Varnhagenhaus auf. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag ist der Varnhagensaal gut gefüllt.

Kaum aus Norwegen zurück, wartet die Musicalfreizeit mit zwei spektakulären Konzertauftritten im Varnhagenhaus auf. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag ist der Varnhagensaal gut gefüllt. Eltern, Großeltern oder Freunde der Teilnehmenden wollen das Ergebnis dieser 14tägigen Norwegenfreizeit erleben. Es geht um Johannes, den Täufer – ein Weggefährte Jesu, der die Menschen auf das Licht der Welt hinweisen sollte. Dies war sein Auftrag. Und so wird seine Geschichte im Musical erzählt: die Begegnung zwischen Elisabeth, die Maria trifft, beide schwanger, sein bis dahin „stummer“ Vater Zacharias, der erst wieder reden kann, als der Name Johannes feststeht. Johannes als junger Mann, der in der Wüste unterwegs ist und dann zum Jordan kommt, wo sich viele von ihm taufen lassen. Bei diesen Aktivitäten wird er zum Wegweiser auf Jesus. Er redet den Leuten nicht nach dem Mund – er redet ihnen ins Gewissen und bewegt ihre Gedanken, er rüttelt sie wach. Und er ist es, der Jesus selbst tauft. Herodes schließlich lässt Johannes, den Täufer, verhaften, weil er dem Hass seiner Frau erliegt, der Johannes ein Dorn im Auge ist. Er kommt nicht mehr frei. Sein Ende ist beschlossene Sache.

Fünfzehn Songs, begleitet von einer 16köpfigen Band, darunter auch Geige, Posaune, Trompeten, Flöten, aber auch Gitarren, Bass und Schlagzeug, umfasst dieses Musical. Der Chor steht eng zusammen auf der Bühne. Immer wieder treten „Schauspieler“ aus dem Chor heraus, um die Spielszenen darzustellen. Es ist schon ein Erlebnis, zu sehen, wie viele Talente sich hier zeigen. So gibt es bei den einzelnen Liedern auch immer wieder Solos, die von den Jugendlichen übernommen werden, aber auch die schauspielerischen Leistungen zeigen ein hohes Niveau. Und nicht zuletzt gibt es ein Video-Team, das die Geschichte des Johannes von seinem Ende her in Szenen gesetzt hat, die den Zuschauer am Anfang des Musicals mit in die Thematik hineinnehmen. Überaus gut gelungen!

Timon Tesche dankt am Ende der Aufführung besonders den Teamern, die Workshops und Kleingruppenarbeit geleitet haben. Thorsten Leppert, der musikalische Leiter dieses Unternehmens, betont noch einmal, dass für dieses Stück nur neun Tage Proben zur Verfügung standen, denn es gab ja noch den Ausflug nach Stavanger; die beiden Reisetage entfielen ebenfalls.  

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